Übersicht zu ehespirituellen Kursen

Sucht ein Ehepaar geistlichen Nachschub für seine Ehe und Anregungen, um Familie christlich zu leben, suchen die Partner die Erfrischung für ihre Liebe, so finden sie eine Vielzahl von Angeboten. Diese Übersicht will eine kleine Orientierungshilfe bei der Suche sein. Lassen Sie sich ein auf eine erneuerte, herzlichere Beziehung zu Ihrem Ehegatten / Ihrer Ehegattin, Ihren Kindern und zu Gott. Entfachen Sie das alte Feuer neu. Oder entdecken Sie als an Ehejahren fortgeschrittenes Paar, dass Sie den „guten Wein“ bis zuletzt aufbewahrt haben und nun verkosten dürfen. Ich bin überzeugt, dass jede erneuerte Ehe ein Beitrag zu einer erneuerten Gesellschaft ist.

1. Diözesen

1.1 In den Diözesen (www.dbk.de, www.kath.de) bieten die Referate „Ehe und Familie“ in den Bischöflichen Ordinariaten / Generalvikariaten sowie verschiedene kirchliche Verbände vor allem Wochenenden für Paare und Familien an: von Brautleutewochenenden, Kursen für Paare mit nicht schulpflichtigen Kindern bis hin zu Silberhochzeitspaaren und Stieffamilien. Einige Diözesen fassen solche Angebote verschiedenster Veranstalter in einem Jahresprogramm zusammen, erhältlich bei den Diözesanreferaten „Ehe und Familie“.
1.2 Einige Bildungshäuser bieten spezielle Eheseminare und Familienkurse an. Die Termine-Spalten in manchen Zeitschriften weisen solche Angebote aus. Es ist hier nicht möglich, eine umfassende Übersicht vorzulegen. www.christ-konkret.de ist ein christliches Veranstaltungsportal für den deutschsprachigen Raum, ein Navigationssystem im Dschungel tausender guter christlicher Angebote.

2. Bischofskonferenz

2.1 Die Deutsche Bischofskonferenz bietet jedes Jahr zum Familiensonntag eine Arbeitshilfe an. Mehr unter www.ehe-familie-kirche.de.
2.2 Eine deutsche Zentrale für familienpädagogische und familienpastorale Fortbildung ist die Arbeitsgemeinschaft Katholische Familienbildung in Bonn. Sie betreibt die Webseiten:
www.akf-bonn.de
www.kess-erziehen.de

www.alleine-erziehen.de
www.epl-kek.de Die Kommunikationstrainings EPL (Ein partnerschaftliches Lernprogramm) und KEK (Kommunikationskurs für langjährig verheiratete Paare) geben einfache Regeln an die Hand, mit deren Hilfe Paare ihre Erwartungen an ihre Beziehung und ihre Vorstellungen von einem guten Zusammenleben konstruktiv klären können. Ihre Themen besprechen sie dabei nur miteinander, räumlich getrennt von anderen Paaren. Speziell ausgebildete Kursleiter/innen unterstützen das Gespräch.
www.neue-gespräche.de

www.ehebriefe.de wollen anregen, die schönen Seiten der Beziehung bewusst zu leben, möchten Ideen für die Gestaltung des Zusammenlebens vermitteln und Mut machen, bei unvermeidlichen Krisen Hilfe und Lösungen zu suchen. Weil ihre Ehe diese Mühe wert ist. Die Ehebriefe sind eine Initiative der deutschen Bischöfe.
Geschrieben wurden sie von Frauen und Männern aus der Ehe- und Familienpastoral-  mit  einem klaren Blick für die Realitäten und Klippen des Zusammenlebens und auf einem soliden Fundament von Werten.
www.elternbriefe.de.  Eine Initiative der katholischen Kirche in Deutschland, Eltern in der Erziehung ihrer Kinder zu unterstützen, seit 1967 herausgegeben und inzwischen über 80 Millionen Exemplare verschickt. Elternbriefe du + wir bieten Müttern und Vätern kostenlose Informationen, Ideen und Tipps rund um Erziehung, Partnerschaft, Bildung und Freizeit mit und in der Familie. Die 36 Elternbriefe sind thematisch genau auf das jeweilige Alter der Kinder bis 8 Jahre abgestimmt. Als Download ist verfügbar ein FamilienWerteSpiel für Eltern mit ihren Kindern oder mit anderen Eltern.
www.kirchlich-heiraten.info
ist eine Seite mit Informationen und Anregungen, damit Beziehung über den ersten Hochzeitstag hinaus sich als Dauerbrenner erweist.
www.ehe-wir-heiraten.de
2.4 Adressen von katholischen Exerzitienhäusern finden sich auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Diözesan-Exerzitien-Sekretariate (ADDES) in Bonn www.exerzitien.info.
2.5 FamilienTeam überträgt Setting und Trainingsmethode der erfolgreichen Paarkommunikationstrainings EPL und KEK auf die Eltern-Kind-Beziehung. www.familienteam.org Familienteam richtet sich an Eltern, die sich fragen:

  • ­­Was braucht ein Kind, um sich zu einem glücklichen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen zu entwickeln?
  • Wie können wir in unserer Familie trotz der Hektik des Alltags auch in schwierigen Situationen den gegenseitigen Respekt und die Verbundenheit bewahren?
  • Wie gelingt es, den typischen „Fallen“ im Familienleben zu entgehen?

2.6 Beratungsstellen für Natürliche Familienplanung gibt es vielerorts. Hier ein Link zur Diözese Augsburg: "Mit unseren Veranstaltungen rund um die Themen Sexualität und Fruchtbarkeit wollen wir konkrete Lebenshilfe für unterschiedliche Zielgruppen bieten: Kinder und Jugendliche (MfM: Mädchen Frauen Meine Tage, Männer für Männer), Eltern, Frauen und Paare, Interessierte, Multiplikatoren." www.nfp.bistum-augsburg.de. Siehe auch das sexualpädagogisches Präventionsprojekt für Mädchen und Jungen unter Einbeziehung der Eltern www.mfm-projekt.de und das sexualpädagogische Programm für Jugendliche und junge Erwachsene www.teen-star.de und das Institut für Natürliche Empfängnisregelung www.iner.org.
2.7 Ein Heiratsportal für Katholiken: www.kathtreff.org. "Freundschaft ist Übereinstimmung in göttlichen und menschlichen Dingen," meinte Cicero und inspirierte damit dieses katholische Online-Heiratsportal. Im KathTreff finden Sie Gleichgesinnte – zum Kennenlernen, zum Freunde werden und vielleicht auch zum Heiraten. In ähnlichem Sinn eine ökumenische Seite: www.himmlisch-plaudern.de.
2.8 www.katholisch.de ist eine Plattform für katholische Internetangebote in Deutschland.

3. Weltkirche

3.1 Der Päpstliche Laienrat (www.laityfamilylife.va) hat 1998, 2006 und 2014 zu Weltkongressen Geistlicher Bewegungen und neuer Gemeinschaften jeweils etwa 300 Vertreter von 100 Bewegungen aus 5 Kontinenten eingeladen. Für mich war es zweimal als Teilnehmer eine starke Erfahrung  von Weltkirche, besonders dann, wenn 350.000 Mitglieder von Gemeinschaften miteinander auf dem Petersplatz Gottesdienst feiern. Pressebericht hier. 2006 waren vom Laienrat bereits 122 Bewegungen und Gemeinschaften anerkannt.
3.2 Papst Johannes Paul II. hat der Kirche mit seiner „Theologie des Leibes“ einen neuen Zugang zu Gott erschlossen. Er zeigt die Schönheit des menschliches Leibes und der Ehe auf ungewohnte Weise neu. Das Internationale Theologische Institut für Studien zu Ehe und Familie (ITI) ist ein im niederösterreichischen Ort Trumau beheimatetes Päpstliches Institut für das Studium der katholischen Theologie mit besonderer Berücksichtigung der Thematik von Ehe und Familie https://iti.ac.at/. Siehe auch www.visionliebe.com.

3.3 Beim Welttreffen der Familien handelt es sich um eine Großveranstaltung, die der Papst alle drei Jahre einberuft, um das göttliche Geschenk der Familie zu feiern. Bei diesem Treffen kommen Tausende von Familien aus allen fünf Kontinenten zusammen, um zu beten, zu diskutieren, voneinander zu lernen, zu teilen und das Verständnis der christlichen Familie als häusliche Kirche und Keimzelle der Verbreitung des Evangeliums zu vertiefen. "Die Zukunft der Menschheit geht über die Familie" verkündete Papst Johannes Paul II., als er dieses Treffen ins Leben rief. Das jeweilige Welttreffen wird vom Päpstlichen Rat für die Familie zusammen mit der Diözese, in der das Treffen stattfindet, organisiert. Das nächste findet vom 22.-26.8.2018 in Dublin (Irland) statt (https://www.worldmeeting2018.ie).
3.4 Österreich: Die Homepage der Bewegung Hauskirche unter Leitung des österreichischen Familienbischofs DDr. Klaus Küng: www.hauskirche.at; www.eheonline.at; ist ein Service des Forums Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion Österreichs.
3.5 Eine interessante internationale Link-Liste zur Ehespiritualität bietet die International Academy for Marital Spirituality (Belgien) unter www.intams.org. Familienpolitisch mobilisiert die Europäische Bürgerinitiative zum Schutz von Ehe und Familie  www.demofueralle.de;  Mum, Dad & Kids / Vater, Mutter, Kind www.mumdadandkids.eu/de.

4. Geistliche Gemeinschaften und kirchliche Bewegungen

4.1 Die meisten neueren geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen in der katholischen und in den evangelischen Kirchen bieten bei wenigstens einigen ihrer Tagungen Kinderbetreuung an. Sie unterscheiden sich darin, dass jede Gemeinschaft den ganzen christlichen Glauben aus einer anderen Perspektive sieht und dadurch ihre Prägung erfährt. Dabei sind eigene Methoden gewachsen, die den Schritten christlichen Glaubens Raum und Hilfe geben.
4.2 Eine Übersicht über neue geistliche Bewegungen in der katholischen Kirche in Deutschland mit zahlreichen Links findet sich unter www.katholischebewegungen.de. Die Nationalverantwortlichen von Gemeinschaften treffen sich seit 1985 ein- bis zweimal im Jahr zu Begegnung und Austausch. Über die Bewegungen und Gemeinschaften in einem Bistum sehe exemplarisch www.bistum-regensburg.de. Die Gemeinschaften bringen sich bei Katholikentagen und ökumenischen Kirchentagen ein in die Gestaltung von Workshops, Podien, Gottesdiensten und Ständen auf der Kirchenmeile; über das Engagement mit 72 Veranstaltungen beim 100. Katholikentag 2016 in Leipizg siehe hier.
4.3 Einige Bewegungen sind ausdrücklich ehespirituell ausgerichtet. Diese werden hier vorgestellt.
Equipes Notre-Dam - Gemeinschaft von Ehepaaren (END)

Die END entstand 1938 in Paris als eine Gruppe junger Ehepaare. Sie suchten Antwort auf die Frage, wie ein Leben aus dem Glauben auch und gerade in der Ehe gelingen kann. Heute gibt es weltweit etwa 5600 END-Gruppen. Dabei treffen sich drei bis sechs Ehepaare monatlich zu einem Gruppenabend. Mitglieder der Bewegung helfen den sich neu bildenden Gruppen durch einen einjährigen "Lotsendienst" beim Aufbau und führen hin zum Verständnis der Berufung des christlichen Ehepaares in Kirche und Welt. Die schriftlichen Arbeitshilfen sind aus der Praxis geistlich suchender Paare erwachsen. Jährlich wird ein Sommer-Ferienseminar angeboten. www.equipesnotredame.de.
Familien mit Christus (FmC)
Aus der 1985 begonnenen Seminararbeit entstand 1989 eine katholische Gemeinschaft aus Familien, deren Mitglieder in deutschen und ungarischen Diözesen leben. In der Erneuerung des Tauf- und Eheversprechens finden Ehepaare zu einem persönlichen, freudigen, entschiedenen Verhältnis zu Jesus Christus und zum Ehepartner. Das Geheimnis christlicher Ehe wird neu entdeckt und wirkt sich aus im Alltag. Im Geistlichen Familienzentrum in Heiligenbrunn (Kreis Landshut) gehen Familien mit Kindern jeglichen Alters bei Kursen diesen Weg. Die ca. 20 Kurse im Jahr dauern zwischen zwei bis zwölf Tagen, sie vermitteln Impulse zur christlichen Gestaltung des Alltags: Beziehungswochenenden "Väter-Söhne", Jugendwochenende für 13- bis 20-Jährige, Familienexerzitien, Kommunikationstrainings EPL und KEK, Erziehungstraining Familienteam, Elternschule (7 Einheiten in 24 Monaten), Familienerholungen mit geistlichem Programm, Ora et labora mit der Familie, Familien-Camping, Familien-Pilgerreise nach Israel mit Kindern ab 10 Jahren. www.FamilienMitChristus.de, www.heiligenbrunn.de.
Pro Ehe (vormal:Family Life Mission (FLM)
Pro Ehe begann 1957 mit der Seelsorge-, Vortrags- und Literaturarbeit des evangelischen Pfarrerehepaares W. & I. Trobisch. Die daraus erwachsene Missionsarbeit in Europa und Afrika hat das Ziel, Menschen zur ehelichen Partnerschaft durch Vergebung, innere Heilung, Erneuerung und Vertiefung des Dialogs zu ermutigen. www.flmd.de.
Kana
Kana ist das Angebot für Ehepaare (mit Kindern) der 1973 in Lyon entstandenen Gemeinschaft "Der neue Weg" (Chemin Neuf). Die Fraternität Kana wird gebildet von Ehepaaren, die sich in dieser Gemeinschaft in den Dienst anderer Ehepaare und Familien stellen. Die Kana-Wochen helfen, Jesus in das eigene Eheleben einzuladen, damit es - wie bei der Hochzeit zu Kana - guten Wein gibt in der ehelichen Beziehung. www.chemin-neuf.de.
Liebe und Wahrheit
Diese Initiative ist Teil der "Gemeinschaft Emmanuel", die 1972 in Paris begann und heute als internationale Bewegung ihr geistliches Zentrum in Paray-le-Monial (Burgund) hat. In Deutschland liegt ihr geistliches Zentrum sind in Altötting.  Liebe und Wahrheit organisiert - meist in Pfarreien - Zyklen von je drei Wochenenden für Ehepaare und Familien, um eine Neubesinnung im Glauben für die Eheleute und eine Erneuerung ihres Ehe- und Familienlebens im Gebet und aus den Sakramenten zu ermöglichen. www.emmanuel-info.de.
Marriage Encounter (ME)
Bei Wochenendseminaren (um 1970 in USA entwickelt) wird der Dialog im Paar ausführlich praktiziert. ME wendet sich an Alltags-Ehen, die "funktionieren", und bietet die Gelegenheit, einander zu entdecken und die gegenseitige Beziehung in den Mittelpunkt zu rücken; frei von Ablenkungen durch die Kinder und den Belastungen des Alltags. Wer nach dem Wochenende diesen Weg weitergehen möchte, kann an "Brückenabenden" als Hinführung zu regelmäßigen Treffen mit einer Gruppe teilnehmen, damit die Erneuerung des Ehelebens keine einmalige Erfahrung, sondern ein fortschreitender Prozess sein kann. www.wwme.de, www.me-deutschland.de.
Schönstatt-Familien
Innerhalb des Schönstatt-Werkes (1914 von P. Josef Kentenich bei Koblenz gegründet) sind drei der fünfundzwanzig Untergliederungen familienorientiert: Familienliga, Familienbund, Institut der Schönstattfamilien. Zusammen bilden sie die Schönstatt-Familienbewegung. Die Botschaft Schönstatts ist, Menschen hineinzuführen in das tiefgreifende Bündnis mit der Gottesmutter Maria, damit das Liebesbündnis mit dem dreifaltigen Gott unverlierbar, tief, unzerreißbar wird und bleibt. Die drei Familienformationen unterscheiden sich durch den Grad ihrer Verpflichtung zum Apostolat, zur Selbstheiligung und zur Gemeinschaft. www.akademie-ehe-familie.de, www.familienbewegung.de, www.familienbund.de, if-schoenstatt.orgt.

5. Ökumene
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ehe-Initiativen und Familien-Gemeinschaften treffen sich seit 2007 zweimal im Jahr zu Austausch und Gebet. Dazu gehören neben den vorgenannten katholischen Gruppen einige aus den evangelischen Kirchen. Im ökumenischen Miteinander-Prozess www.miteinander-wie-sonst.org wird die größte Teilgruppe gebildet aus den in Ehe und Familie engagierten Werken, Initiativen und Gemeinschaften:


Ökumenische Kontakte seitens Familien mit Christus bestehen durch Franz-Adolf Kleinrahm

  • als Redakteur der ökumenischen Vierteljahreszeitschrift „Erneuerung in Kirche und Gesellschaft“ in Paderborn 1982 bis 1990
  • durch die redaktionelle Mitarbeit in der Zeitschrift Family bis 2006 und in der Zeitschrift Aufatmen seit 2013,
  • in der Zusammenarbeit von Familieninitiativen beim Ökumenischen Kirchentag in Berlin 2003, in der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen des Ökumenischen Kirchentages 2010 in München.
  • im ökumenischen Prozess „Miteinander für Europa“ mit Großtreffen z.B. 2007 in Stuttgart, 2012 in Brüssel und 152 Städten des Kontinents, 2016 in München (www.miteinander-wie-sonst.org). Das Miteinander für Europa ist das äußere Erscheinungsbild eines inneren Prozesses, der bereits 1969 mit dem jährlichen, mehrtägigen Treffen von Verantwortlichen (T.v.V.) begonnen hatte und seit 2018 im Christlichen Convent Deutschland (CCD) www.christlicher-convent.de ausgeweitet wird. Das T.v.V. ist ein Netzwerk von Freunden aus 80 Gemeinschaften, Bewegungen, Initiativen mit unterschiedlichem konfessionellen Hintergrund, ein „Innenorgan am Leib Christi“.
  • in der Aktion www.marriage-week.de. Die Woche der Ehepaare stellt das Abenteuer einer gelingenden Ehebeziehung in den Mittelpunkt einer landesweiten Themenwoche, die seit 1996 jedes Jahr vom 7.–14. Februar (Valentinstag) in England stattfindet, seit 2009 auch in Deutschland
  • in der Kampagne „Kinder sind Klasse“ des www.buendniseheundfamilie.de und
  • regional im Landkreis Landshut in der Initiative www.gemeinsamfuerlandshut.de.

In den evangelischen Kirchen zu finden (www.ekd.de), sind Angebote für Familien in kleinerer Zahl zu finden, z. B. in Bayern bei der Familienarbeit im Amt für Gemeindedienst (www.afg-elkb.de).
Angebote, die helfen, die Zeiten des Kirchenjahres und die christlichen Feste wieder zu entdecken und sinnvoll zu gestalten (z. B. Adventskalender, Fastenbroschüre) unter www.anderezeiten.de.

6. Sonstiges
www.Familienhandbuch.de
bietet umfangreiche Hilfen und Anregungen zu Ehe und Familie in der Gesellschaft, herausgegeben vom Münchener Staatsinstitut für Frühpädagogik (Prof. DDDr. W. Fthenakis u. a.).
Der Verband kinderreicher Familien Deutschland e.V. (KRFD) ist eine Selbsthilfeorganisation, in der sich große Familien stützen und unterstützen können. Die größte Hürde ist nicht die Entscheidung für das erste Kind. Vielmehr ist es der Sprung vom zweiten zum dritten Kind, der erfahrungsgemäß risikoreich ist. Mehr unter www.kinderreichefamilien.de.
www.vfa-ev.de informiert über die Voraussetzungen für eine seelisch gesunde Entwicklung bis zum Erwachsenenalter, über die umfangreichen Veröffentlichungen der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves.

7. Ganzheitliche Religionspädagogik
Für eine gute Eheseminararbeit ist im Verständnis von Familien mit Christus eine inhaltlich und methodisch gute Kinder- und Jugendarbeit erforderlich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinschaft Familien mit Christus haben dazu zahlreiche Anregungen aufgenommen von der ganzheitlichen Religionspädagogik nach Franz Kett www.rpa-verlag.de, aus den Kinderbibelwochen, www.Kinderbibelwochen.de (Beratung und Arbeitshilfen für Kinderbibeltage und Kinderbibelwochen der evangelischen Landeskirchen), aus den Religiösen Kinderwochen (RKW) der ostdeutschen Diözesen (www.regligioesekinderwoche.de) und aus der Arbeit mit Biblischen Erzählfiguren, www.bibelfiguren.de und www.ABF-EV.de.

 

 

Diese Liste erschien in einer ersten Fassung 1996 im C-Magazin, Ravensburg, seitdem wurde sie mehrfach erweitert und aktualisiert, zuletzt im März 2018.

Der Autor Franz-Adolf Kleinrahm ist Diakon und leitet mit seiner Frau Angelika die katholische Gemeinschaft "Familien mit Christus" und das von dieser getragene Geistliche Zentrum für Familien in Heiligenbrunn, Diözese Regensburg. Familien mit Christus, Heiligenbrunn, D-84098 Hohenthann, Tel. 08784-278, Fax 08784-771, info(at)familienmitchristus.de

 

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